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Madonna: Präsentation von Sexualität, Geschlechtsidentität und Macht.Autoren: Neumann-Braun, Klaus / Mikos, Lothar |
AbstractMadonna gilt in der Musikszene als herausragender und außergewöhnlicher Star. Stets ist es ihr gelungen, sich als Künstlerin eigenständig und selbstbestimmt in Videoclips zu inszenieren. Immer wieder stellt sie Metamorphosen von Weiblichkeit und Wandlungen von tradierten Frauenrollen dar; als roter Faden zieht sich dabei das Spiel mit Sexualität, Geschlechtsidentität und Macht durch ihre Arbeiten. Sie hat es geschafft, gleichermaßen populär wie innovativ zu sein und ist im Zuge dessen zur kontrovers diskutierten Ikone avanciert. Unter Einbeziehung der aktuellen Forschungsliteratur beleuchten die beiden Autoren Madonnas Präsentationen von Sexualität und Geschlechtsidentität in ihren Musikvideos. |
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Neumann-Braun, Klaus
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Mikos, Lothar
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Praxistipp: Video
Know-how:
Videos drehen
Know-how:
Anleitung Trickfilmkiste
Know-how:
Trickfilme mit dem Scanner
Medienprojekte: Video
Wir stellen gelungene Beispiele aus der Medienpraxis mit Kindern und Jugendlichen vor und geben Anregungen zur Durchführung eigener Projekte. mehr...
Unterrichtsmodule: Video
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Prof. Dr. Klaus Neumann-Braun studierte Soziologie im Hauptfach, Psychologie, Erziehungswissenschaft und Ethnologie im Nebenfach in Tübingen und Freiburg i. Br. 1978 bis 1992 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Hochschulassistent an der Universität Freiburg i. Br. 1993 habilitierte er sich, es folgten Lehr- und Forschungstätigkeiten im Rahmen von Professuren für Soziologie sowie Markt-, Konsum- und Kommunikationsforschung an den Universitäten Trier, Frankfurt a.M. und Koblenz-Landau sowie als Gastprofessor an der Universität Wien.
Prof. Dr. Lothar Mikos (* 1954) ist Soziologe, Medienpublizist, Film- u. Fernsehwissenschaftler. Als Nachrichten- und Sportredakteur, Regisseur und Reporter ist er für Printmedien, Hörfunk, Fernsehen und Film tätig. Seit 1999 ist Lothar Mikos Professor für Fernsehwissenschaft an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg. 2001 gründete er die Mikos Media Cooperation in Berlin. Er ist Prüfer der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF).


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