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Sonstiges

Gemeinschaft für lau. Der Flashmob als kurzzeitige Form der Vergemeinschaftung.

Autoren: Englert, Carina Jasmin / Roslon, Michael
Erschienen: München, 2010
Quelle: merz. Medien + Erziehung. Zeitschrift für Medienpädagogik. 54. Jahrgang, Nr. 1. Februar.
Verlag: kopaed verlagsgmbh

Abstract

Flashmobs sind kurze, scheinbar spontane Versammlungen auf öffentlichen Plätzen, bei denen sich die Teilnehmer in der Regel persönlich nicht kennen und kollektiv ungewöhnliche Aktionen durchführen. Organisiert werden Flashmobs z. B. über Online-Communitys, Weblogs oder E-Mail-Kettenbriefe und gelten als spezielle Ausprägungsformen der virtuellen Gesellschaft. Dabei bieten sie eine Form der Gemeinschaft, die augenscheinlich in der heutigen Gesellschaft erstrebenswert ist: Anonymität und Unverbindlichkeit, aber dennoch das Gefühl, zu einer Gruppe oder Bewegung zu gehören. Was den Reiz an Flashmobs ausmacht und zu welchem Zweck sie eigentlich entstehen, klären Carina Jasmin Englert und Michael Roslon in ihrem Beitrag.

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Englert, Carina Jasmin

Carina Jasmin Englert, M. A., arbeitet und promoviert seit 2008 im DFG-Projekt "Medien als Akteure der Inneren Sicherheit" am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Duisburg-Essen bei Prof. Jo Reichertz. Überdies ist sie an der Folkwang Hochschule als Dozentin im Fach Kommunikationsdesign beschäftigt.

 

Roslon, Michael

Michael Roslon, M. A., promoviert seit 2008 als wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Duisburg-Essen bei Prof. Jo Reichertz. Zudem ist er als Dozent an der Folkwang Hochschule im Fach Kommunikationsdesign beschäftigt und an der Universität Duisburg-Essen am Institut für Kommunikationswissenschaft.

 

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